Wasser, Hopfen und Malz – die Vorgaben dieses weltweit ältesten Lebensmittelgesetzes galten schon bei Gründung der Warsteiner Brauerei im Jahr 1753. Seitdem wurden sie über Generationen der Familie Cramer hinweg wertgeschätzt und haben bis heute, in der 9. Familiengeneration, Bestand. Geändert haben sich allein die handwerklichen Fertigkeiten unserer Braumeister im Wissen um die Technologie der Brauprozesse und der bestverfügbaren technischen Ausstattung. Wir sind der Überzeugung, dass die Herstellung unserer Warsteiner Biere gemäß des deutschen Reinheitsgebots – nicht zuletzt auch zur Aufrechterhaltung des weltweit hervorragenden Rufes deutscher Biere – zeitgemäß und der gedankliche Ansatz relevanter ist denn je.

Der Qualitätsanspruch der Warsteiner Brauerei geht weit über das deutsche Reinheitsgebot hinaus. Es ist für uns selbstverständlich, dass alle eingesetzten Rohstoffe - Brauwasser, Gerstenmalz und Hopfen - sowie auch unsere Produkte während des gesamten Herstellungsprozesses in unserem Zentrallabor, einem der weltweit modernsten Brauerei-Labore, lückenlos auf ihre einwandfreie Qualität überprüft werden.

Qualitäts­hopfen

Nur Qualitätshopfen, der unsere strengen Qualitätsanforderungen erfüllt, wird eingekauft und gelangt in die Verarbeitung. Der Einsatz einer speziellen Kombination von Bitter- und Aromahopfen für die Hopfung unserer Premium-Produkte ist ein einzigartiger und dadurch wesentlicher Faktor für die typisch ausgewogene, mildhopfige Warsteiner Bittere.

Beste
Brau­gerste

Das Malz für unsere Biere wird aus ausgesuchten zweizeiligen Sommerbraugersten von höchster Qualität gewonnen. Diese werden hauptsächlich in bekannten deutschen Anbaugebieten sowie der Champagne, wo optimale Klima- und Bodenverhältnisse für den Gerstenanbau herrschen, angebaut.
Ein weiterer Baustein zur Herstellung von Bieren höchster Qualität ist das reine und besonders weiche Brauwasser. Dieses wird unter anderem aus der Kaiserquelle gewonnen.

Albert Cramer Senior entdeckte die Kaiserquelle am Rande des Naturparks Arnsberger Wald in der Nähe der heutigen Waldparkbrauerei. Mit nur ein bis zwei Grad Wasserhärte eignet sich das Wasser besonders gut zum Bierbrauen. Das weiche Wasser der Kaiserquelle, die noch heute die Brauwasserspeicher der Warsteiner Brauerei speist, war ausschlaggebend für den Siegeszug des Warsteiner Pilseners, das ab 1927 nach Eintragung der Wasserrechte gebraut wurde. Weitere Quellgebiete, aus denen wir weiches Wasser zum Brauen beziehen, tragen Namen wie „Herrlichkeit“ und „Paradies“.
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