23. Mai 2018

Sponsoringvertrag perfekt

Warsteiner steigt als erste Brauerei im Esport-Bereich ein und wird nationaler Partner der ESL

Tausende verfolgen die Turniere live übers Internet, ausverkaufte Stadien, Profi-Gamer, die wie Stars verehrt werden: Weltweit begeistert der digitale Spitzensport die Massen und auch in Deutschland ist Esport weiter auf dem Vormarsch. Warsteiner schließt mit der ESL, dem weltweit größten Esport-Unternehmen, einen Dreijahresvertrag und wird offizieller Partner diverser nationaler Veranstaltungen und der ESL Meisterschaft.

Die Esport-Szene in Deutschland wächst kontinuierlich: Rund acht Millionen Zuschauer hat Esport in Deutschland.* Was anfänglich als Trendsportart in Südkorea begonnen hat, füllt längst große Stadien. Wettkämpfe, die am PC oder der Konsole ausgetragen und dabei live übertragen werden. Als erste Brauerei steigt Warsteiner als Partner ein und schließt mit der ESL einen Sponsoringvertrag bis 2020. Der umfangreiche Kontrakt umfasst das Ausschankrecht für Warsteiner Premium Pilsener und die Alkoholfrei-Range, vor-Ort-Präsenzen auf Veranstaltungen und die Einbindung in die Live-Übertragungen der „ESL Meisterschaft“, der „ESLOne“ Turnierserie sowie der „ESL Arena“.

„Unser Engagement im Bereich Esport ergänzt unsere bisherigen Sport- und Musikaktivitäten perfekt. Wir haben hier die Möglichkeit, eine digitalaffine Zielgruppe zu begeistern und unsere Marke in einem neuen Umfeld zu präsentieren“, erklärt Brand Director Marcus Wendel von der Warsteiner Brauerei.

„Mit Warsteiner haben wir die erste Brauerei in unser offizielles Partner Portfolio mit aufgenommen, die mit ihrer ausgeprägten Sporttradition perfekt zur ESL passt und sich darüber hinaus direkt über alle nationalen Turniere und Ligen engagiert“, so Bernhard Mogk, SVP Global Sales & Business Development. „Warsteiner vereint traditionelle Werte mit einem modernen Ansatz in der Vermarktungsstrategie und ist daher wie geschaffen für den Esport hierzulande. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Warsteiner den Esport in Deutschland voranzutreiben.“

Fotocredits: Helena Kristiansson

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